RÖNTGEN DIAGNOSTIK

DR. UMSCHADEN MANFRED


DR. UMSCHADEN MANFRED

St. Veiterstraße 161, 9020 Klagenfurt am Wörthersee

Dr. Umschaden
Fachbereiche
Die Ordination
Die Röntgen Diagnostik – Dr. Umschaden Manfred,
ist mit ihrem Team für Sie vor Ort.
Adresse:
St. Veiterstraße 161
9020 Klagenfurt am Wörthersee

Tel.: 0463/430300
Fax-Nummer: 0463/430300-20

Ordinations-Öffnungszeiten:
    Mo 07:00-13:00
    Di   07:00-13:00 | 14:00-17:00
    Mi  07:00-12:00
    Do 07:00-12:00
    Fr  07:00-12:00
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DER ABLAUF

Vor Ort gelten die Hygieneregeln der aktuellen Verordnung des Gesundheitsministeriums.
 Bitte FFP2-Schutzmaske tragen.

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UNTERSUCHUNG
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  • EMPFANG
    Am Empfang benötigen wir Ihre gültige E-Card. Hier werden Ihre persönlichen Daten aufgenommen und für zukünftige Untersuchungen digital gespeichert.
  • FRAGEBOGEN

    Vor dem Röntgen muss ein Fragebogen wahrheitsgetreu ausgefüllt werden. Wichtig ist, dass Sie korrekte Angaben zu den bestimmten Themen, wie z.B. Schwangerschaft etc. machen.

  • DIE UNTERSUCHUNG

    Die Untersuchung verläuft stressfrei und beträgt im Durchschnitt ca. 15 – 25 Minuten. Nach der Untersuchung erhalten Sie von uns einen PIN-Code.

  • DER BEFUND

    Nachdem der Befund diktiert ist, werden Ihre Befund-Bilder für Sie auf die Plattform: www.befunde-bilder.at hochgeladen und stehen dort mit einem PIN-Code für Sie bereit.
    Das heißt: Unnötige Wartezeiten bleiben Ihnen erspart und Sie dürfen direkt nach der Untersuchung die Ordination verlassen.

ZU IHREN BEFUND-BILDERN

Dr. med. univ. Manfred Umschaden

 
01.02.1998 – 31.05.2000 Oberarzt am LKH – Wolfsberg
01.06.2000 – 28.02.2021 ärztlicher Leiter des radiologischen Institutes des KH Spittal an der Drau
2001 – heute ärztlicher Leiter des MR Institut Spittal/Drau
2021 – heute Dr. Umschaden GmbH Vertragsarzt für Radiologie (Röntgen Diagnostik Dr. Umschaden Manfred)
ZUSATZAUSBILDUNGEN
Zertifikat für Grundkurs für Kurortemedizin Zertifikat für CT – Kolonoskopie
Zertikikat für Cardiac – CT
Gültiges Mamma – Screening Zertifikat
Zu den Fachbereichen

DIE ORDINATION

Zu den Untersuchungen

UNTER­SUCHUNGS­ANGEBOT

SKELETTRÖNTGEN

Das Skelettröntgen ist die gängigste Untersuchungsmethode von Gelenken und Knochen.
Die digitalen Röntgenaufnahmen werden je nach zu untersuchender Region entweder im Sitzen, Liegen oder im Stehen durchgeführt. Die Röntgenaufnahmen werden vorwiegend in zwei Ebenen (von vorne und von der Seite) angefertigt.

Einsatz bei folgenden Fragestellungen:

  • Knochenbrüche
  • Gelenksverrenkungen
  • degenerative Veränderungen (Arthrose)
  • Achsenfehlstellungen (Skoliose, X- oder O-Beine)
  • Tumore
  • Gelenks- und Knochenentzündungen (Arthritis)
  • Steine und Verkalkungen
  • Fremdkörper
HERZ-LUNGEN-RÖNTGEN (Thoraxröntgen)

In tiefer Einatmung werden routinemäßig zwei Aufnahmen (eine von vorne und eine von der Seite) angefertigt.

Einsatz bei folgenden Fragestellungen:

    • Lungenentzündungen
    • Lungenstauung
    • Rippenfrakturen
    • Lungenkollaps (Pneumothorax)
    • Lungentumore und Metastasen
    • Herzvergrößerung
    • Lungenfibrose
    • Pleuraerguss
DURCHLEUCHTUNG

Bei dieser Methode wird die erkrankte Körperregion kontinuierlich mittels Röntgenstrahlen untersucht und direkt auf einem Monitor abgebildet.

Untersuchungsablauf:

Drehungen des Körpers unter ärztlicher Anleitung schaffen Einblicke aus unterschiedlichen Blickwinkeln unter direkter Sicht. Beurteilung der Atembewegungen des Brustkorbes oder des Transportes von geschlucktem Kontrastmittel durch die Speiseröhre und des Magen-Darmtraktes werden dadurch ermöglicht.

NIERENRÖNTGEN

Die intravenöse Pyelographie (IVP) ist eine Nierenröntgenuntersuchung mit Darstellung des Hohlraumsystems der Nieren und der ableitenden Harnwege.
Zuerst wird eine Abdomenleeraufnahme im Liegen durchgeführt. Danach erfolgt die IV-Gabe eines jodhaltigen Kontrastmittels (300 mg/ml Jod). Die Dosierung beträgt 1 ml pro Kilogramm Körpergewicht. Ungefähr 10 Minuten nach Ende der Kontrastmittelapplikation erfolgt die erste Röntgenaufnahme zur Beurteilung der Nierenfunktion. Danach erfolgt eine weitere Aufnahme nach 20 Minuten zur Darstellung der Harnleiter und der Harnblase. Falls bis dahin keine ausreichende Kontrastierung erreicht wurde, werden weitere Spätaufnahmen angefertigt.

Kontraindikationen:

  • dekompensierte Herzinsuffizienz (Herzschwäche)
  • akute Nierenkolik
  • Kontrastmittelallergie
  • Niereninsuffizienz (Nierenschwäche)
  • Hyperthyreose (Schilddrüsenüberfunktion) Häufige Fragestellungen lauten:
  • Verdacht auf Hydronephrose (Harnaufstau der Nieren)
  • Verdacht auf Steinleiden (Urolithiasis)
  • Verdacht auf Fehlbildungen des Nieren- und/oder harnableitenden Systems
  • Beurteilung der Nierenfunktion
MAMMOGRAPHIE

Wir sind ein zertifizierter Screeningstandort im Rahmen
des Brustkrebsfrüherkennungsprogrammes mit modernster Geräteausstattung (Tomosynthese und Ultraschall).
Die Mammographie (eine spezielle Röntgenuntersuchung) dient insbesondere der Früherkennung von Brustkrebs, der häufigsten Krebserkrankung bei Frauen.
Mit dieser Untersuchung ist es möglich sehr kleine, oft noch nicht tastbare Knoten zu erkennen, und zwischen gutartigen und potentiell bösartigen Knoten zu unterscheiden. Weiters lassen sich winzigste Einzelheiten der Brust insbesondere kleinste Verkalkungen (Mikroverkalkungen) darstellen, die häufig ein Hinweis auf Brustkrebs sind.
Brustkrebs lässt sich in der Mammographie mit hoher Wahrscheinlichkeit nachweisen und ausschließen. Eine regelmäßige Kontrolle und der Vergleich mit Voruntersuchungen erhöht die Sicherheit.

Untersuchungsablauf:

Bei der Untersuchung wird die Brust auf den Filmtisch gelegt und durch eine Kompressionsplatte sanft zusammengedrückt, um die Strahlendosis so gering wie möglich zu halten.
Danach werden zwei Aufnahmen angefertigt, eine von oben und eine von schräg seitlich.
Nach der durchgeführten Mammographie wird eine zusätzliche Ultraschalluntersuchung der Brust angeschlossen. Selten sind Zusatzuntersuchungen wie Kernspintomographie (MR-Mammographie) oder eine Biopsie notwendig.

ULTRASCHALL-UNTERSUCHUNG 

Die Ultraschalluntersuchung oder Sonographie ist ein dynamisches, schmerzfreies und bildgebendes Verfahren ohne Strahlenbelastung. Es können Form, Größe, Lage, Strukturen und Bewegungen von Organen, sowie pathologische Veränderungen schnell und zuverlässig dargestellt werden.

Untersuchungsregionen:

  • Oberbauch (Bauchspeicheldrüse, Gallenblase, Leber, Milz)
  • Brust (Mamma)
  • Halsregion (Schilddrüse und Speicheldrüsen)
  • Lymphknotenstatus (Hals, Achselhöhle, Leiste)
  • Niere und ableitende Harnwege
  • Weichteile des Bewegungsapparates
  • Unterbauchorgane
  • Darm
MAGENRÖNTGEN

Am Anfang der Untersuchung wird der Magen mittels Brausepulver mit Luft gefüllt, um die Untersuchungsgenauigkeit zu erhöhen. Anschließend wird ein Becher Kontrastmittel zum Trinken gegeben. Der Patient wird gebeten sich im Liegen einmal um die eigene Achse zu drehen, dabei werden Röntgenaufnahmen in verschiedenen Positionen durchgeführt. Als Folge der Untersuchung kann sich der Stuhl für einige Tage weiß verfärben.

Einsatz bei folgenden Fragestellungen:

  • Entzündliche Veränderungen der Magenschleimhaut (Gastritis)
  • Schleimhautgeschwüre (Ulkus)
  • Nachweis/Ausschluss eines bösartigen Tumors
  • Nachweis/Ausschluss eines Zwerchfellbruches (Hernie)
  • Nachweis/Ausschluss eines Reflux (Rückfluss von Mageninhalt in die Speiseröhre)
SCHLUCKAKTRÖNTGEN

Sie werden durch den Radiologen aufgefordert auf Zuruf schluckweise Kontrastmittel zu trinken. Der Schluckvorgang wird dadurch direkt beobachtet und digital gespeichert. Zusätzlich werden Aufnahmen in verschiedenen Positionen durchgeführt. Im Anschluss erfolgt die Refluxprüfung. Dafür werden Sie aufgefordert in liegender Position Wasser durch einen Strohhalm zu trinken.

Einsatz bei folgenden Fragestellungen:

    • Schluckbeschwerden
    • Steckenbleiben von fester Nahrung in der Speiseröhre
    • Reflux (Rückfluss von Mageninhalt in die Speiseröhre)
    • Nachweis von Aspiration (Übertritt von Nahrung in die Luftröhre)
    • Fremdkörpergefühl oder Engegefühl im Hals (Globusgefühl)
    • Nachweis / Ausschluss eines Zwerchfellbruches
    • Tumore des unteren Schlundbereiches sowie der Speiseröhre
MAGEN-DARM-PASSAGE 

Die Magen-Darm-Passage (MDP) ist eine kontrastmittelgestützte Röntgenuntersuchung des Magen- und Darmtraktes. Dabei werden Röntgenaufnahmen von Speiseröhre, Magen und Dünndarm bildlich dargestellt. Das verwendete Kontrastmittel ist meist Bariumsulfat oder wasserlösliches Kontrastmittel (z. B. Gastrografin). Beachtet werden muss, dass der Patient nüchtern sein muss.

Häufige Fragestellungen:

    • Magen-Darm-Peristaltik (Eigenbewegung der Organe)
    • Anatomie der Organe
    • Schleimhaut – z. B. entzündliche oder tumoröse Veränderungen der Schleimhaut
    • Wandkontur der Organe
    • Entleerungszeit
    • Passagezeit des Kontrastmittels
    • Durch das Kontrastmittel kann der Stuhl einige Tage weißlich verfärbt sein.
FARBCODIERTE DUPLEXSONOGRAPHIE

Die farbcodierte Duplex-Sonografie ist ein strahlenfreies Spezialverfahren für die Bestimmung der Strömungsrichtung, -geschwindigkeit und -stärke des Blutflusses in den Gefäßen.

Untersuchungsregionen:

    • Halsschlagadern (hirnversorgende Gefäße)
    • Große Beinarterien und -venen (Phlebosonographie)
PHLEBOSONOGRAPHIE

Untersuchung der tiefen und oberflächlichen Venen mit exakter Darstellung der Vena saphena magna, Vena saphena parva, sowie Seitenast- und Perforanzinsuffizienzen mit exakter Ausmessung und grafischer Darstellung.

OSTEODENSITOMETRIE

Osteodensitometrie ist eine diagnostische Methode, um die Knochendichte festzustellen und eine Osteoporose im Frühstadium zu diagnostizieren, sowie das Frakturrisiko zu bewerten.
Das von uns verwendete Gerät trägt den Namen FDX Visionary A von der Firma Fuji und bietet zusätzlich zur oben erwähnten Osteoporosediagnostik in den üblichen Regionen LWS und der Schenkelhälse, auch die Möglichkeit der Ganzkörperosteodensitometrie.

Weitere Tools sind die Bestimmung des Körperfettes und der Muskelmasse mit dementsprechenden Normalitätskurven (für Gewichtskontrolle und sportmedizinische Zwecke), sowie 3D-DXA (eine bahnbrechende Technologie, die routinemäßige BMD-Bilder verwendet, um ein 3D- Bild des Femurs zu modellieren).

PHLEBOGRAPHIE

Zuerst wird mit einem Gummischlauch über dem Sprunggelenk des zu untersuchenden Beines eine Stauung angelegt. Der Fußrücken wird desinfiziert, eine Vene punktiert und das Kontrastmittel unter Druck appliziert. Danach erfolgen die Aufnahmen, dabei werden Sie gebeten, das Bein nach außen und innen zu drehen, um alle Venen optimal darstellen zu können. Nach der Untersuchung sollte der Patient reichlich Flüssigkeit zuführen und mindestens 10 min gehen.

Häufige Fragestellungen lauten:

    • Nachweis oder Ausschluss einer Thrombose (Blutgerinnsel) oder postthrombotischer Veränderungen (Venenklappen) der tiefen Beinvenen
    • Darstellung von Krampfadern (Varikose)
    • Präoperative Darstellung tiefer bzw. oberflächlicher Beinvenen und Krampfadern

Häufig gestellte Fragen:

Wozu sind Kontrastmittel nötig?

Kontrastmittel sind erforderlich, um den Kontrast zum Gewebe zu verstärken. Das Kontrastmittel wird entweder vor der Untersuchung getrunken oder während der Untersuchung in eine Vene gespritzt.

Vertrage ich ein Kontrastmittel?

Kontrastmittel sind sehr sicher und im Allgemeinen gut verträglich. Sie werden schon nach kurzer Zeit wieder über die Nieren ausgeschieden. Vor der Verabreichung von Kontrastmitteln fragen wir Sie nach Schilddrüsen- oder Nierenerkrankungen sowie nach eventuellen Allergien. Nach einer Kontrastmittel-Untersuchung sollen Sie viel trinken, damit das Kontrastmittel möglichst schnell ausgeschieden wird.

Wie hoch ist die Strahlenbelastung beim Röntgen wirklich?

Jede Röntgenaufnahme ist mit einer gewissen Strahlenbelastung verbunden. Die Strahlendosis ist von verschiedenen Faktoren abhängig, wie zum Beispiel die Größe des zu untersuchenden Bereiches sowie vom Körperbau des Patienten. Bei uns wird die Strahlendosis am angefertigten Bild angegeben. Durch die moderne digitale Röntgentechnik ist die Strahlenbelastung stark reduziert.

Wie komme ich zu meinen Bildern und zu meinem Befund?

Unmittelbar nach der Untersuchung können sie ohne auf die Bilder oder den Befund zu warten nachhause gehen. Ihre Röntgenbilder und Befunde sind über www.bilder- befunde.at und ihren PIN – Code (von uns ausgestellt), sowie mit Geburtsdatum und Versicherungsnummer unmittelbar nach dem Abschluss der Befundung von Ihnen einsehbar und downloadbar. Das System namens SusDoX ist einfach, übersichtlich und mehrfach datengeschützt gesichert.

Fragen zur Mammographiescreening (Brustkrebsfrüherkennung) finden Sie hier:
Brustkrebsfrüherkennung

Wir sind ein zertifizierter Standort für das Mamma-Screening (ÖÄK-Zertifikats Mammadiagnostik).

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